ERP (Enterprise Resource Planning) BERATUNG

Im Rahmen meiner Beratungstätigkeit habe ich vielfach die Erfahrung gewonnen, dass viele Unternehmen entweder die falsche bzw. veraltete Unternehmenssoftware (ERP) zur effizienten und kostensparenden Abwicklung ihrer betrieblichen Prozesse einsetzen. Hier profitieren Sie durch den Einsatz einer unabhängigen Beraterin aus folgenden Gründen: 

► die Möglichkeit der vorhandenen EDV wird nicht genügend genutzt, da die Anwender
     unzureichend informiert bzw. geschult sind und die EDV-Anbieter/Berater nur 
     ungenügend die individuellen betrieblichen Prozesse berücksichtigen

► eine maßgeschneiderte Software mit den notwendigen Schnittstellen erleichert die 
     Unternehmenssteuerung, da alle  notwendigen Informationen in einem System 
     vorhanden sind und z.B. durch entsprechende Auswertungen abgerufen werden können

► die Einführung neuer ERP-Systeme im Mittelstand verursacht nicht selten 
     existenzielle Probleme,  da kein professionelles Projektmanagement vorhanden ist 
     und das notwendige Know-how in den Firmen fehlt

Nutzen Sie meine Erfahrungen und lassen Sie einen IT-Check in Ihrem Unternehmen durchführen. Dabei wird zunächst die Istsituation analysiert, d.h. welche betrieblichen Prozesse werden wie abgewickelt, welche Auswertungen sind vorhanden und woher kommen die Informationen. Anschließend wird der Funktionsumfang der vorhandenen Sofware geklärt, die betrieblichen Prozesse auf Rationalisierungspotenzial im Hinblick auf IT-Abwicklung analysiert. Im Rahmen einer ggf. zusätzlichen Controllingberatung werden zudem die notwendigen Zusatzfunktionen, wie z.B. Nachkalkulation, Anbindung Finanzbuchhaltung/ Kostenrechnung u.ä. geklärt. Nun stehen alle notwendigen Funktionen fest, es erfolgt eine Empfehlung, ob die vorhandene Software durch Zusatzmodule bzw. Anpassungen die Anforderungen erfüllen kann, welche Kosten dadurch entstehen oder ob eine Neuanschaffung erforderlich ist.
 

Mit folgenden ERP-Programmen habe ich Projekterfahrung:

► Ifax-Open, CD 2000, ProCos, Navision,

► M-Soft, Metall-M, KHK, Projekt

Kommt nur eine Neuanschaffung in Frage, kann ich Ihnen bei der Auswahl behilflich sein. Im Rahmen des EDV-Checks sind nun alle Anforderungen bekannt und werden je nach Projektgröße in einem Pflichtenheft verbindlich festgehalten. Im Rahmen meiner bisherigen Erfahrungen kenne ich die Stärken und Schwächen von mehreren ERP-Systemen. Gegebenfalls erfolgt eine Ausschreibung z.B. über das Internet. Ist die geeignete Software gefunden, begleite ich auf Wunsch auch die Einführung. Dies ist in vielen Fällen sehr ratsam, denn hier werden vielfach aus mangelnder Erfahrung und fehlender  Zeit der Verantwortlichen die größten Fehler gemacht, denn eine EDV-Umstellung ist mit erheblichen Risiken verbunden. Oft laufen die Kosten aus dem Ruder, die versprochenen Funktionen sind dann doch nicht so wie gewünscht vorhanden, der Teufel steckt hier immer im Detail. Die Mitarbeiter versuchen zudem in der Regel, ihr gewohntes Arbeiten auf die neue Software zu übertragen, die Rationalisierungspotentiale werden so oft wieder verschenkt.

Die nachfolgende Checkliste kann Ihnen einen Hinweis geben, ob Sie die Möglichkeiten der heutigen Softwaregeneration nutzen (insbesondere für Fertigungs-/Handwerksunternehmen):

 die Angebote werden mit gleichen Software erstellt, wie die Ausgangsrechnungen

 bei der Erstellung des Angebotes kann auf aktuelle Einkaufspreise zurückgegriffen 
        werden, die Anlage von Stücklisten ist möglich

 im Angebot sind  alle für die Preisgestaltung notwendigen Informationen sichtbar, 
        insbesondere der Material- und Zeitaufwand sowie Gewinn bzw. Deckungsbeitrag.
        Änderungen der Preise sind z.B. auch global über die Endsumme bzw. Änderung 
        des Deckungsbeitrages möglich

 aus dem Angebot kann ein Auftrag mit Übernahme der Daten erzeugt werden

Aufgrund der im Auftrag hinterlegten Materialien werden Vorschläge für Bestellungen 
        nach Abgleich des Lagerbestandes erstellt

 Bestellvorschläge werden für Lagermaterial anhand von Mindestbeständen erzeugt

 das Material belastet nach Buchung des Wareneinganges den Auftrag mit Kosten (Nach-
        kalkulation) bzw. wird dem Lager zugebucht. Die Buchung erfolgt aus der Bestellung.

 die Mitarbeiter buchen Auftragszeiten mit einer Zeiterfassungssoftware. Diese Daten 
        gehen über eine Schnittstelle direkt auf den jeweiligen (Fertigungs)Auftrag

 Eingangsrechnungen können einer Bestellung zugeordnet werden und gehen über eine
        Schnittstelle direkt in die FIBU bzw. können über eine OP-Verwaltung auch über das
        System bezahlt werden

 Ausgangsrechnungen gehen über eine Schnittstelle in die FIBU, die Höhe der offenen
        Forderungen ist jederzeit sichtbar und aktuell, Kreditlimite und der OP-Bestand werden 
        bei Auftragsanlage angezeigt

 aus dem System sind Informationen über Kundenumsätze und -deckungsbeiträge abrufbar

 bei Projektgeschäften sind Informationen über angefallene und kalkulierte Kosten
        sowie über die bereits abgerechneten Leistungen verfügbar

 

Je nach Firmenstruktur/-geschäft sollten schon möglichst viele Punkte erfüllt sein. Haben sie noch hierzu Fragen, sprechen Sie mich doch einfach an:

 

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